Kantorei Eisenberg und Kirchenchor Crossen zu Konzert im Fürstenwalder St. Marien-Dom zu Gast

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Briefmarke der Deuschen Bundespost mit Grafik nach Giottos Vorlage (Quelle: Wikipedia)

Brief­mar­ke der Deu­schen Bun­des­post mit Gra­fik nach Giot­tos Vor­la­ge (Quel­le: Wiki­pe­dia)

Am ver­gan­ge­nen Sonn­tag, den 25. April, fand um 17 Uhr im Dom St. Mari­en unter dem Titel „Es singt und klingt die Nach­ti­gall“ ein Chor­kon­zert der Kan­to­rei Eisen­berg und des Kir­chen­chors Crossen statt.

Die Chö­re, die mit der Fürs­ten­wal­der Dom­kan­to­rei freund­schaft­lich ver­bun­den sind, reis­ten extra aus dem Thü­rin­ger Land zu uns nach Fürs­ten­wal­de an, um hier ein Kon­zert zu sin­gen. Im Mai des letz­ten Jah­res reis­te die St. Mari­en-Dom­kan­to­rei ihrer­seits ins Thü­rin­gi­sche nach Eisen­berg und Saal­feld, um dort zwei Kon­zer­te zu sin­gen. Spä­tes­tens seit der über­aus herz­li­chen Auf­nah­me unse­rer Kan­to­rei in Eisen­berg durch die dor­ti­ge Kan­to­rei und Gemein­de ver­bin­det die Chö­re eine herz­li­che Freund­schaft. Dar­über hin­aus gibt es auch kir­chen­mu­si­ka­lisch fami­liä­re Ban­de zwi­schen Fürs­ten­wal­de und Eisen­berg: wäh­rend unser Kan­tor KMD Georg Popp die hie­si­ge Kan­to­rei lei­tet, wirkt sein Sohn Phil­ipp in glei­cher Posi­ti­on in Eisen­berg.

Auf dem Pro­gramm der bei­den Chö­re aus Eisen­berg und Crossen stan­den unter der Lei­tung von Phil­ipp Popp u.a. Wer­ke von J. S. Bach, H.-P. Braun, D. Golom­bek und F. Men­dels­sohn, aber auch – ganz dem Titel des Kon­zer­tes ver­pflich­tet – zahl­rei­che Früh­lings­lie­der rund um Nach­ti­gall, Kuckuck und Esel. Dazu gab es eini­ge Orgel­stü­cke, gespielt vom Eisen­ber­ger Kan­tor Phil­ipp Popp, und hei­te­re und nach­denk­li­che Tex­te von Pfr. i.R. Klaus Habicht.

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