Festliches Konzert am Ostersonntag, 27. März um 17 Uhr

Auferstehung (Dieric Bouts, um 1455), © gemeinfrei

Auf­er­ste­hung (Die­ric Bouts, um 1455), © gemein­frei

Am Oster­sonn­tag, 27. März, 17.00 Uhr, klingt der Haupt­fest­tag mit einem öster­li­chen Fest­kon­zert aus.

Die Span­ne der zu hören­den Wer­ke reicht vom Beginn des Jah­res 1000 (Wipo von Bur­gund) bis hin zu Kom­po­nis­ten des 20. Jahr­hun­derts wie Kurt Hes­sen­berg oder Heinz Wer­ner Zim­mer­mann. Auch Solo­ari­en, teil­wei­se mit instru­men­ta­ler Beglei­tung (Vio­la – Mat­thi­as Samu­el Popp;  Block­flö­te – Cor­ne­lia Popp; Solo­so­pran – Ulri­ke Mag­da­le­na Popp) von Johann Sebas­ti­an Bach und Georg Fried­rich Hän­del wer­den erklin­gen.
Die St. Mari­en-Dom­kan­to­rei wird öster­li­che Chor­mu­sik (Motet­ten und Cho­ral­sät­ze) sin­gen, Dom­kan­tor Georg Popp wird an der klei­nen Chor – Orgel Musik von Johann Sebas­ti­an Bach spie­len.
Der Ein­tritt ist frei, es wird um wohl­wol­len­de Spen­den am Aus­gang gebe­ten. 

Die Kommentare sind geschlossen.