Kinder- und Jugendkantorei

Kinder- und Jugend-Kantorei

Kinder- und Jugendkantorei auf Chorfahrt, Stellprobe im Springhill-Hospice, Rochdale

Kin­der- und Jugend­kan­to­rei auf Chor­fahrt, Stell­pro­be im Spring­hill-Hos­pi­ce, Roch­da­le

Ab dem 10. Lebens­jahr, also etwa dem 4. Schul­jahr, sin­gen die Kin­der in der Kin­der- und Jugend­kan­to­rei. Ein Teil von ihnen geht mit gewis­sem Alter außer­dem noch zur St. Mari­en-Dom­kan­to­rei.

Der Auf­ga­ben­be­reich der zur Zeit ca. 30 Sän­ger star­ken Kin­der- und Jugend­kan­to­rei umfaßt Got­tes­dienst­sin­gen, Kur­ren­desin­gen, eige­ne Kon­zer­te und Mit­wir­kung bei gro­ßen, ora­to­ri­schen Auf­füh­run­gen der St. Mari­en-Dom­kan­to­rei.

Neben den wöchent­li­chen Pro­ben fin­den auch Rüst­zei­ten und Chor­wo­chen­en­den statt, an denen inten­siv geübt wird.

Sporthalle als Übernachtungsort während der Chorfahrt

Sport­hal­le als Über­nach­tungs­ort wäh­rend der Chor­fahrt

Höhe­punkt der Chor­ar­beit jedoch ist zwei­fel­los die all­jähr­li­che Chor­fahrt in den Som­mer­fe­ri­en. Die­se seit 1970 ent­stan­de­ne Tra­di­ti­on hält bis heu­te an.

Über­all wur­den die Sän­ger herz­lich auf­ge­nom­men, fan­den gro­ße Aner­ken­nung und ern­te­ten viel Dank für ihr Sin­gen und Ver­kün­di­gen.

Von unschätz­ba­rem Wert ist die gute, tra­gen­de Gemein­schaft in die­sem Chor.

Beim Musizieren und in der Freizeit - der Chor ist eine tragende Gemeinschaft

Beim Musi­zie­ren und in der Frei­zeit — der Chor ist eine tra­gen­de Gemein­schaft

Die Chor­fahr­ten (Dau­er ca. 13 Tage) führ­ten uns seit Dienst­an­tritt von KMD Georg Popp in alle Gebie­te der Bun­des­re­pu­blik und in das benach­bar­te Aus­land (Nie­der­lan­de, Eng­land, Schweiz, Ita­li­en).

Wei­te­res Bild­ma­te­ri­al der Kin­der- und Jugend­kan­to­rei fin­den Sie in der Gale­rie.

Lesen Sie hier einen Bericht von der 43. Chor­fahrt der Kin­der- und Jugend­kan­to­rei im Som­mer 2012 nach Nord­rhein-West­fa­len, Nie­der­sach­sen und Eng­land.

Wei­te­re Bil­der von der Jugend­kan­to­rei sind in der Gale­rie zu fin­den.