Bericht von der 48. Chorfahrt (22.08. – 30.08. 2017) der Kinder- und Jugendkantorei Fürstenwalde

… nach Neu­wied, Leu­tes­dorf, Sim­mern, Kirch­berg, Irmen­ach, Her­ten und Hagen

In den Anfangs­jah­ren der Chor­fahr­ten, damals noch unter KMD Wolf­gang Kahl, war die ein­zi­ge Rei­se­mög­lich­keit die Bahn. In den 90er Jah­ren bis 2016 war dann der Rei­se­bus das Fort­be­we­gungs­mit­tel, in die­sem Jahr nun woll­ten wir ein­mal wie­der ein Rei­sen mit der Bahn pro­bie­ren, da es kos­ten­güns­ti­ger, umwelt­freund­li­cher und auch schnel­ler zu sein scheint. Für die Musi­ka­li­en (Tru­hen­or­gel, Blas­in­stru­men­te, Noten, Gepäck) jedoch wur­de ein groß­räu­mi­ger Trans­por­ter gemie­tet. Am Mor­gen des 22. August tra­fen sich 22 erwar­tungs­fro­he Kin­der und Jugend­li­che also nicht am Dom, son­dern um 05.30 Uhr bereits am Fürs­ten­wal­der Bahn­hof. Die Bun­des­bahn zeig­te sich von ihrer bes­ten Sei­te, alle Züge fuh­ren pünkt­lich und es war eine ent­spann­te Rei­se, auf der letz­ten Weg­stre­cke von Frankfurt/Main nach Neu­wied rechts­rhei­nisch land­schaft­lich sehr reiz­voll und inter­es­sant. Am Bahn­hof wur­de auch das Hand­ge­päck in den Trans­por­ter gela­den, eini­ge fuh­ren mit dem Trans­por­ter, der Rest lief die kur­ze Stre­cke zum Gemein­de­haus zu Fuß. Hier war etwas Pau­se mit Geträn­ken ein­ge­plant, bevor um 16.00 Uhr die Pro­be und Stell­pro­be in der Kir­che begann. Die Abläu­fe vom Auf­bau und Auf­stel­lung waren noch unge­wohnt und neu, wür­den aber sich erfah­rungs­ge­mäß rasch ein­spie­len und dann weni­ger Zeit und Ner­ven kos­ten.

Das ers­te Chor­fahrt­kon­zert konn­ten wir vor ca. 50 Zuhö­rern sin­gen, die sehr begeis­tert waren. Nach dem Kon­zert gab es wie­der ein­mal ein rie­sen­gro­ßes Buf­fet mit Sala­ten, Fleisch, Käse und Nach­spei­sen, dazu Geträn­ke. Gast­ge­ber, Gemein­de und Chor­sän­ger waren so noch gesel­lig und gemüt­lich bei­ein­an­der, eini­ge kann­ten sich bereits und haben sich auf das Wie­der­se­hen gefreut. Die Musi­ka­li­en (Instru­men­te, Noten, Stän­der, Kis­ten mit Pro­gram­men und CD etc…) waren schnell wie­der im Trans­por­ter ver­staut, eben­so die Schlaf­sä­cke und Iso­mat­ten, die wir hier nicht brauch­ten. Vor allem für die vier, die zum ers­ten Mal auf solch einer Chor­fahrt mit dabei waren, war dies ein lan­ger, aber erfüll­ter und schö­ner Tag, dem eine etwas län­ge­re Nacht­ru­he folg­te.

Am Mitt­woch, 23. August tra­fen sich alle pünkt­lich beim Bahn­hof, die Fahr­kar­ten für die kur­ze Stre­cke nach Leu­tes­dorf am Rhein wur­den gekauft und die Bahn­fah­rer bestie­gen den Zug. Die Män­ner­stim­men fuh­ren im Trans­por­ter nach Leu­tes­dorf, um dort schon Instru­men­te und Musi­ka­li­en in der katho­li­schen Kir­che St. Lau­ren­ti­us aus­zu­la­den und auf­zu­bau­en. Nach­dem dann die Bahn­fah­rer vom Bahn­hof den Weg zur Kir­che gefun­den hat­ten, began­nen wir den Tag mit einer kur­zen Andacht, dann Ein­sin­gen und Pro­be. Zwi­schen­drin begrüß­te uns auch die Orga­nis­tin und Haupt-Orga­ni­sa­to­rin Frau Hubert. Eine inten­si­ve Pro­be bis zum Mit­tag­essen war zwar anstren­gend, aber not­wen­dig und hat uns musi­ka­lisch wie­der einen Schritt nach vorn gebracht. Zum Mit­tag­essen hat Frau Hubert uns Sup­pen und Joghurt und Geträn­ke im Pfarr­heim vor­be­rei­tet, wegen einer Beer­di­gung in der Kir­che war für alle dafür die Mit­tags­pau­se län­ger, vie­le sind zum Rhein gegan­gen und habe die herr­li­che Lage und Land­schaft genos­sen. Im Pfarr­heim hat dann auch die sog. klei­ne Beset­zung der Men­dels­sohn-Motet­te ihre Stel­len noch ein­mal geübt, alle tra­fen sich danach in der Kir­che zu einer letz­ten Pro­ben­ein­heit, wäh­rend im Pfarr­heim für uns schon das Abend­brot vor­be­rei­tet wur­de. Eine sehr auf­merk­sa­me Zuhö­rer­schaft folg­te gespannt unse­rem Sin­gen und Spie­len. Nach dem Kon­zert wur­de alles wie­der in den Trans­por­ter ein­ge­la­den, die Bahn­fah­rer lie­fen wie­der zum Bahn­hof, wäh­rend die Män­ner­stim­men mit dem Trans­por­ter zurück­fuh­ren, um dann die Bahn­fah­rer am Bahn­hof Neu­wied in Emp­fang zu neh­men. Alle Gast­ge­ber haben dann ihre Kin­der wie­der nach Hau­se gebracht.

Wie­der tra­fen wir uns am Bahn­hof Neu­wied, doch zunächst wur­den die bei­den Geburts­tags­kin­der Lui­se und Juli­us-Mar­tin beglück­wünscht und ihnen ein Ständ­chen gesun­gen. Dann wur­de der Trans­por­ter bela­den, die Fahr­kar­ten gekauft und es hieß Abschied neh­men von den lie­ben Gast­ge­bern und der ers­ten Sta­ti­on die­ser Chor­fahrt. Tages­ziel war der klei­ne Ort Rhein­böl­len in unse­rem Part­ner­schafts-Kir­chen­kreis Sim­mern-Trar­bach, wo wir vier Tage und Näch­te in ver­schie­de­nen Orten und Regio­nen ver­brach­ten und so auch die­sen grö­ßen­mä­ßig stark ange­wach­se­nen Kir­chen­kreis ken­nen­lern­ten. Die Bahn­fah­rer muss­ten zwei­mal umstei­gen und die letz­te Etap­pe mit einem Lini­en­bus von Bin­gen nach Rhein­böl­len fah­ren, da Rhein­böl­len und auch Sim­mern kei­nen DB-Bahn­hof haben. In Rhein­böl­len haben die Män­ner­stim­men, die wie­der im Trans­por­ter mit­ge­fah­ren sind, schon ein­mal die Musi­ka­li­en in die Mari­en­ka­pel­le des Puricel­li-Stif­tes aus­ge­la­den und wur­den herz­lich von Pfr. Jöst in Emp­fang genom­men. Wenig spä­ter kamen auch die Bus­fah­rer am gro­ßen ZOB an, gemein­sam lie­fen wir zu einem Restau­rant, wo uns der Kir­chen­kreis Sim­mern-Trar­bach zum Mit­tag­essen ein­ge­la­den hat­te. Danach war in der Mari­en­ka­pel­le eine Stell­pro­be, um 18.00 Uhr gab es ein üppi­ges Abend­brot, Bru­der Johan­nes hat­te neben Kaf­fee und kal­ten Geträn­ken auch ein Gril­len mit def­ti­gen Brat­würst­chen orga­ni­siert, lei­der hat­te vie­le trotz herr­lichs­tem Som­mer­wet­ter und idyl­li­schem Gar­ten nicht so viel Appe­tit. Die klei­ne Mari­en­ka­pel­le war voll besetzt, die Zuhö­rer waren sehr auf­merk­sam und lausch­ten inter­es­siert unse­rem Pro­gramm.

Es war eine ganz beson­de­re und herz­li­che Atmo­sphä­re, die hier nur sehr andeu­tungs­wei­se wie­der­ge­ge­ben wer­den kann. Danach wur­den die Musi­ka­li­en wie­der im Trans­por­ter ver­la­den, die Gast­ge­ber erwar­te­ten ihre Gäs­te und für zwei Näch­te waren alle wie­der aufs Bes­te und Herz­lichs­te ver­sorgt.

Der Frei­tag­vor­mit­tag war für das Sin­gen in der Huns­rück­kli­nik in Sim­mern vor­ge­se­hen, wir haben auf vier Sta­tio­nen, auf der psych­ia­tri­schen Sta­ti­on und im Hos­piz ins­ge­samt fast zwei Stun­den gesun­gen. Anschlie­ßend wur­den wir in der Kan­ti­ne zum Mit­tag­essen von der Kir­chen­ge­mein­de Sim­mern ein­ge­la­den. Danach war etwas Zeit zur frei­en Ver­fü­gung, die Stadt Sim­mern konn­te erobert wer­den. Zu einer Stell­pro­be in der Ste­phans­kir­che mit ihrer his­to­risch bedeu­ten­den Stumm-Orgel tra­fen wir uns dann um 15.30 Uhr, nach­dem der Trans­por­ter den engen und ver­schlun­ge­nen Weg neben die in der Fuß­gän­ger­zo­ne lie­gen­den Ste­phans­kir­che gefun­den hat und sogar einen Park­platz neben dem eben­er­di­gen Behin­der­ten-Ein­gang fand, der für den Orgel-Trans­port sehr bequem war. Für das Kon­zert war die Ste­phans­kir­che ein akus­tisch sehr geeig­ne­ter Raum und das Musi­zie­ren mach­te Freu­de. Zum Abend­brot im gegen­über­lie­gen­den „Kin­der-Treff“ hat­te Super­in­ten­dent Hör­pel uns Fami­li­en-Piz­za bestellt, dazu gab es Gur­ke, Toma­te und schon geschnit­te­ne Was­ser­me­lo­ne und jede Men­ge zu Trin­ken. Ein schö­ner Raum, für Umzie­hen und Ein­sin­gen gut nutz­bar run­de­te einen opti­ma­len Kon­zert-Ort ab. Beim Kon­zert wur­den wir offi­zi­ell von Super­in­ten­dent Hör­pel begrüßt und wir erwi­der­ten mit Dank die gute part­ner­schaft­li­che Bezie­hung unse­rer bei­den Kir­chen­krei­se. Die Zuhö­rer waren beein­druckt und ergrif­fen und spen­de­ten nach dem Kon­zert viel Applaus.

Nun unter­brach ein kon­zert-frei­er Tag den sonst sehr ange­füll­ten Tages­plan, wir tra­fen uns alle am Natur­frei­bad in Sim­mern. Dort wur­de erst ein­mal das Gepäck in den Trans­por­ter gela­den. Bei herr­li­chem Som­mer­wet­ter (kein Gewit­ter wie in der ver­gan­ge­nen Nacht) und erträg­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren genos­sen wir das Natur-Frei­bad in Sim­mern, des­sen Schwimm­be­cken von einem Fluss gespeist wird und daher kalt ist und auch Algen hat. Es gab auch ein Boot zum Rudern, eine Insel in der Mit­te zum Lie­gen und Son­nen­ba­den und ein Klet­ter­ge­rät im Was­ser. Um 16.00 Uhr wur­den wir von Pfar­rer Har­tung und sei­ner Frau mit zwei wei­te­ren Klein­trans­por­tern abge­holt und tra­fen in Kirch­berg ein. Ein groß­zü­gi­ges und weit­läu­fi­ges Gemein­de­zen­trum mit Kir­che, in dem wir dann zum Abend­brot Piz­za, Salat und jede Men­ge kal­ter Erfri­schungs­ge­trän­ke zu uns neh­men konn­ten. Nach einer kur­zen Pau­se hat­ten dann Pau­li­ne und Lui­sa einen ein­falls­rei­chen und span­nen­den Spie­le­abend vor­be­rei­tet, da erst­mals in der Chor­fahrt­ge­schich­te kei­ne „Hoch­zei­ten“ man­gels Män­nern statt­fan­den. Es gab für die Nacht genü­gend Platz in meh­re­ren Räu­men.

Der fol­gen­de Sonn­tag, 27. August, begann mit einem gemein­sa­men Früh­stück im Gemein­de­haus, wir san­gen uns dann in der Kir­che für den Got­tes­dienst ein und beka­men im Anschluss dar­an noch einen klei­nen Mit­tags­im­biss. Danach wur­de alles wie­der ein­ge­la­den und der klei­ne Ort Irmen­ach war das Ziel, wo schon um 17.00 Uhr das Kon­zert statt­fand. Über meh­re­re Trep­pen wur­de unse­re Tru­hen­or­gel hoch­ge­tra­gen, wir fan­den Platz in der für die­sen klei­nen Ort recht gro­ßen Kir­che und wur­den nach einer Stell­pro­be im Gemein­de­haus mit Kaf­fee und Kuchen emp­fan­gen. Das Kon­zert war gut besucht und am Ende waren alle sehr über­rascht und erstaunt über die­se groß­ar­ti­ge Leis­tung des Cho­res, wir wur­den gleich wie­der für ein wei­te­res Mal ein­ge­la­den. Ein Abend­brot im Gemein­de­haus run­de­te die­sen har­mo­ni­schen Tag ab, es gab aus­rei­chend Piz­za und Geträn­ke. Pfar­rer Wer­ner aus Blan­ken­rath, in dem wir am Abend unser Gemein­schafts­quar­tier im fast neu­en Mar­tin-Luther-Gemein­de­haus bezo­gen, fuhr einen Klein­bus, Mar­tin Hüb­ner einen zwei­ten, sodass alle Chor­sän­ger samt Gepäck Platz fan­den. Nach einer hal­ben Stun­de Fahrt durch den som­mer­abend­li­chen Huns­rück erreich­ten wir das Ziel, Kof­fer, Iso­mat­ten und Schaf­sä­cke wur­den aus­ge­la­den und der Tag ging sei­nem Ende ent­ge­gen.

Am Mon­tag wur­de zunächst ein Ständ­chen für ein wei­te­res Geburts­tags­kind aus unse­rer Sän­ger­schar gesun­gen: Rabea Gro­the. Nach einem stär­ken­den Früh­stück wur­de unser Trans­por­ter bela­den und mit den ande­ren bei­den Klein­bus­sen alle Bahn­fah­ren­den zum Bahn­hof nach Bull­ay gebracht. Der Trans­por­ter fuhr durch das Mosel­tal und dann über die Auto­bahn über Köln und Ober­hau­sen nach Her­ten, wo wir nach einem län­ge­ren Stau um 14.00 Uhr anka­men, die Sachen alle aus­ge­la­den haben und dann die Bahn­fah­rer emp­fin­gen. Als ver­spä­te­tes Mit­tag­essen gab es im Gemein­de­haus Kar­tof­fel­sa­lat mit rie­si­gen Bock­würst­chen, dann schloss sich in der Kir­che die Stell­pro­be an, bei fort­ge­schrit­te­ner Zeit muss­te das Umzie­hen und Ein­sin­gen im Gemein­de­haus schnel­ler erle­digt wer­den, das Kon­zert hat die Zuhö­ren­den sehr begeis­tert und ergrif­fen. Alle Musi­ka­li­en wur­den wie­der in unse­ren Trans­por­ter gela­den und im Gemein­de­haus war­te­te auf uns ein Abend­brot mit Döner und vege­ta­ri­schem Döner. Der etwas frü­he­re Kon­zert­be­ginn ließ den Sän­gern am Abend mehr Zeit für­ein­an­der und sie genos­sen die Ter­ras­se mit den Blu­men und die Umge­bung.

Ein gemein­sa­mes Früh­stück im Gemein­de­haus war der Beginn des letz­ten Kon­zert­ta­ges auf die­ser Fahrt. Die Bahn­fah­rer wur­den im PKW des Pfar­rers, der Kan­to­rin und in unse­rem Trans­por­ter von Her­ten nach Reck­ling­hau­sen Hbf. gebracht und sind von dort mit Regio­nal­zü­gen nach Hagen Hbf. gefah­ren, der Trans­por­ter erreich­te die Pau­lus­kir­che um 12.00 Uhr. Im groß­zü­gi­gen, küh­len Gemein­de­haus erwar­te­ten uns Geträn­ke zur Erfri­schung mit klei­nen Snacks (Käse, Wurst, Gur­ke, Toma­te, Melo­ne, Zazi­ki und Brot), nach einer Stell­pro­be wur­den wir mit Kar­tof­fel­sa­lat und Bock­würst­chen ver­kös­tigt, nach dem Kon­zert gab es dann für alle Zuhö­rer und Aus­füh­ren­den in einem gro­ßen Gemein­de­saal Chi­li con car­ne und auch eine vege­ta­ri­sche Ver­si­on davon, außer­dem zwei ver­schie­de­ne Nach­spei­sen. Der Trans­por­ter wur­de mit allen Kof­fern und Musi­ka­li­en bela­den und fuhr noch nach dem Kon­zert nach Fürs­ten­wal­de, wäh­rend alle ande­ren im Gemein­de­haus näch­ti­gen konn­ten.

Am fol­gen­den Tage nach einem Früh­stück sind dann alle mit Taxen zum Bahn­hof gebracht wur­den, wo die Heim­rei­se nach Fürs­ten­wal­de begann. Durch den lei­di­gen Schie­nen­er­satz­ver­kehr von Ber­lin Ost­bahn­hof bis Erkner ver­zö­ger­te sich die Ankunft in Fürs­ten­wal­de erheb­lich. Am Dom ange­kom­men, wur­de erst ein­mal eine Pau­se mit Geträn­ken ein­ge­legt, eine letz­te gründ­li­che Stell­pro­be für das Abschluß­kon­zert folg­te. Eini­ge Müt­ter hat­ten einen Imbiss vor­be­rei­tet, das Kon­zert san­gen wir vor 129 Zuhö­rern. Auch wenn die­ser Mitt­woch nicht so vie­le Zuhö­rer wie ein Sams­tag ange­lockt hat, hat­ten alle dafür noch ein paar Tage Ent­span­nung, bevor die Schu­le oder Beruf sie wie­der fest im Griff hat.

Wir haben auf die­ser Chor­fahrt mit dem Trans­por­ter 1729 km zurück­ge­legt, vie­le land­schaft­lich bezau­bern­de Gegen­den gese­hen und sind stets herz­lich emp­fan­gen und fürst­lich bewir­tet wor­den. Vor grö­ße­ren Unfäl­len oder Krank­hei­ten sind wir bewahrt wor­den und bli­cken vol­ler Dank und erfüllt auf 9 beson­de­re Tage die­ser Chor­fahrt zurück.

Beson­ders dan­ken wir dem Land­kreis Oder-Spree, der Stadt Fürs­ten­wal­de und dem Kir­chen­kreis Oder­land-Spree sowie den zahl­rei­chen Kir­chen­ge­mein­den, Pfar­re­rin­nen und Pfar­rern, Kan­to­rin­nen und Kan­to­ren, die die­ses Vor­ha­ben unter­stützt haben und sol­che Begeg­nung von Kin­dern und Jugend­li­chen för­dern. Möge die­se segens­rei­che musi­ka­li­sche Arbeit noch lan­ge wei­ter­ge­führt wer­den kön­nen.                                                                                             

Georg Popp

 

Die Kommentare sind geschlossen.