Abschlusskonzert der Kinder- und Jugendkantorei im St. Marien-Dom Fürstenwalde

Abschlusskonzert der Kinder- und Jugendkantorei 2015 im Dom St. Marien zu FürstenwaldeTra­di­ti­ons­ge­mäß endet die all­jähr­li­che Chor­fahrt der Kin­der- und Jugend­kan­to­rei Fürs­ten­wal­de mit einem Abschluss­kon­zert im St. Mari­en-Dom Fürs­ten­wal­de.
Wie auch sonst, ver­sam­mel­te sich hier die größ­te Zuhör­erge­mein­de im Ver­gleich zu den Kon­zer­ten wäh­rend der Chor­fahrt, obwohl man­cher ja ger­ne unkt: "…der Pro­phet gilt nichts im eige­nen Lan­de…".
Vor gut 160 Zuhö­rern hat die zwar klei­ne, aber stimm­lich sehr aus­ge­wo­ge­ne Schar der Kin­der- und Jugend­kan­to­rei noch ein­mal alle ver­füg­ba­ren Kräf­te mobi­li­siert und vol­ler Freu­de den hel­len, wei­ten und akus­tisch beein­dru­cken­den Raum des Domes mit Klän­gen von der Renais­sance bis ins 20. Jahr­hun­dert gefüllt. Der The­men­schwer­punkt in die­sem Jah­res­pro­gramm waren Ver­to­nun­gen des die gan­ze Chris­ten­heit umfas­sen­den Gebe­tes "Vater unser im Him­mel". Programm 46. Chorfahrt 2015Schon wäh­rend der Fahrt wur­de oft die gro­ße Fle­xi­bi­li­tät der Kin­der und Jugend­li­chen (Alters­span­ne zwi­schen 9 und 20 Jah­ren) gelobt und bewun­dert. Das Beson­de­re an die­sem Chor ist neben der Pro­gramm­viel­falt und des­sen Inter­pre­ta­ti­ons­ver­mö­gen auch der enor­me und unbe­schreib­lich inten­si­ve Zusam­men­halt unter­ein­an­der. Vie­le Tugen­den wie Hilfs­be­reit­schaft, Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein, Treue und Kon­ti­nui­tät sowie "Für­ein­an­der da sein" wer­den hier früh von vie­len jun­gen Men­schen ange­nom­men und gelebt. In Ver­bin­dung mit der teils tief emp­fun­de­nen geist­li­chen Musik ist die Chor­fahrt jedes Jahr der Höhe­punkt der Chor­ar­beit und eine posi­ti­ve Beson­der­heit für unse­re Stadt Fürs­ten­wal­de, den Land­kreis Oder-Spree und das Bun­des­land Bran­den­burg. Die Vor­be­rei­tun­gen für die nächst­jäh­ri­ge, 47. Chor­fahrt lau­fen bereits an und auch an das 50. Jubi­lä­um im Jah­re 2019 wird schon gedacht. Möge die­se segens­rei­che Arbeit auch wei­ter­hin von so vie­len Men­schen und Insti­tu­tio­nen beglei­tet und geför­dert wer­den.

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